Genesis 9.8-15 – Übersetzung

Meine Arbeitsübersetzung der alttestamentlichen Lesung am 1. Sonntag der österlichen Bußzeit, Lesejahr B:

8 Dann sprach Gott zu Noach und zu seinen Söhnen, die bei ihm waren, folgendermaßen: 9 Und ich, siehe mich, der ich meinen Bund errichte mit euch und eurer Nachkommenschaft, die nach euch kommt, 10 und mit jedem Lebewesen, das bei euch ist – mit den Vögeln, mit dem Vieh und allem Leben der Welt, das bei euch ist – allem, was hinauskam aus der Arche, für alles Leben auf der Welt. 11 Ich errichte meinen Bund mit euch, sodass alles Fleisch nicht mehr vernichtet werden möge von den Wasserfluten, sodass keine Flut mehr sein wird, die die Welt verderbt. 12 Und Gott sagte: Das ist das Zeichen des Bundes – das ich selbst euch gebe – zwischen mir und euch und jedem Lebewesen, das bei euch ist, für die zukünftigen Generationen. 13 Meinen Bogen habe ich in den Wolken angebracht und er soll als Bundeszeichen dienen zwischen mir und der Welt. 14 So wird es sein: Wenn ich Gewölk gewölkt habe über der Erde, wird der Bogen im Gewölk sichtbar werden. 15 Dann werde ich meines Bundes gedenken, der zwischen mir und euch und jedem Lebewesen und allem Fleisch besteht, und nicht wird nochmal das Wasser zu einer Flut werden, um alles Fleisch zu verderben.

Autor des Blogs:

Till Magnus Steiner

Promovierter katholischer Theologe, Exeget und Blogger, der in Jerusalem lebt und arbeitet.

Bildquellen

  • Titelbild “Gen 9”: Till Magnus Steiner
Empfehlen Sie diesen Beitrag weiter:

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.