Ein Volk von Priestern

Die Welt wird um der Gerechtigkeit willen auf den Kopf gestellt – das heißt nicht, dass aus Unterdrückern Unterdrückte werden.

Ein paar Gedanken zur Lesung aus dem Alten Testament am 17. Dezember 2017, Dritter Adventssonntag (Lesejahr B): Jesaja 61,1-2a.10-11. [Zum Beitrag]

Von der Ermutigung zur Verkündigung

Die Schuld ist vergeben, der Neuanfang verkündigt und der Auftrag ausgesprochen: “Frohbotschafterin sollst Du sein!”

Ein paar Gedanken zur Lesung aus dem Alten Testament am 10. Dezember 2017, Zweiter Adventssonntag (Lesejahr B): Jesaja 40,1-5.9-11. [Zum Beitrag]

Vaterkomplex

Was verbirgt sich hinter Anrede “Vater”, wenn man zu Gott spricht?
Ein paar Gedanken zur alttestamentlichen Sonntagslesung am 3. Dezember, dem Ersten Adventssonntag (Lesejahr B): Jesaja 63,16b-17.19b; 64,3-7. [Zum Beitrag]

Der Hirte und seine Herde

Gott als Hirte – das ist ein zweideutiges Bild. Was bedeutet es Gottes Herde auf grüner Weide zu sein?
Ein paare Gedanken zur alttestamentlichen Sonntagslesung am 28. November 2017, Christkönigssonntag (Lesejahr A): Ezechiel 34,11-12.15-17 [Zum Beitrag]

Frauenbild

Eine gute Ehefrau ist ein hohes Gut, aber kein Objekt. Das Frauenbild des letzten Kapitels des Sprichwörterbuchs entwirft die ideale Ehefrau als selbstständig, unternehmerisch erfolgreich, weise, gütig und gottesfürchtig.
Ein paar Worte zur alttestamentlichen Sonntagslesung am 19. November 2017 (33. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A): Sprichwörter 31,10-13.19-20.30-31. [Zum Beitrag]